Foucaults „Ordnung des Diskurses“

Mit dem Ausdruck „anders denken“ hat Gilles Deleuze die „Philosophie“ Foucaults bezeichnet. Philosophie steht hier in Anführungszeichen, weil Foucault sich selbst nie Philosoph im eigentlichen Sinn nennen wollte; er ließ sich grundsätzlich nicht gerne in irgendwelche Schubladen stecken.[1]

Dieses „anders denken“ werde ich in dieser Arbeit anhand von „Die Ordnung des Diskurses“ kurz vorstellen und im Anschluss skizzieren, wie man sein Analyseraster  auf  Lehrbeanstandungsverfahren in der katholischen Kirche anwenden könnte.

Vorbemerkungen zum besseren Verständnis

Herkunft statt Ursprung

Für ein besseres Verständnis von Foucault ist sein Geschichtsbegriff in den Blick zu nehmen und im Vergleich dazu auch der Nietzsches, dem er folgt, und der Hegels, dem er zu entkommen versucht. [2] Foucault orientierte sich „grundsätzlich an Nietzsches erkenntniskritischem Perspektivismus, wonach alle menschlichen Daseinsformen auf jeweiligen Interpretationen der Welt beruhten, hinter denen es keine ahistorisch wahre Welt gebe.“[3]

Foucault möchte also nicht kontinuierliche Stationen eines „Weltgeistes“, wie bei Hegel, analysieren, sondern zufällige Ereignisse in der Geschichte; für ihn ist Geschichte keine Einheit, sondern  Vielfalt; seine historische Arbeit bezieht sich nicht auf den Ursprung, sondern auf die Herkunft.

Analytik der Macht statt Theorieanspruch

Foucault  beansprucht nicht, eine ahistorisch wahre Theorie zu liefern, die auf die gesamte Geschichte  objektiv anwendbar wäre, sondern liefert einen Raster mit dem es möglich ist, Machtverhältnisse zu analysieren[4]:

„Versucht man, eine Theorie der Macht aufzustellen, wird man immer gezwungen sein, sie als einem bestimmten Ort und einer bestimmten Zeit entstammend anzusehen und sie von da aus abzuleiten, ihre Genese zu rekonstruieren. Wenn aber die Macht in Wirklichkeit ein offenes, mehr oder weniger koordiniertes (…) Beziehungsknäuel ist, dann besteht das einzige Problem darin, sich einen Analyseraster zu verschaffen, der eine Analytik von Machtverhältnissen ermöglicht.“[5]

Was ist ein Diskurs?

Obwohl sich Foucault dagegen wehrte, einer bestimmten philosophischen Richtung zugeschrieben zu werden, wird er oft als Strukturalist oder Poststrukturalist bezeichnet.

Dies ist nicht verwunderlich, wenn man seine Arbeiten in Beziehung zum Strukturalismus deutet, allerdings ist diese Beziehung auch nicht unumstritten. Dennoch sollte man Ferdinand de Saussures  Unterscheidung zwischen Signifikant und Signifikat betrachten. Durch diesen „linguistic turn“ wurde Sprache nun als autonomes System betrachtet und untersucht und nicht mehr als bloße Umsetzung des Denkens.

Dieses „Umdenken“ wurde von Lévi-Strauss, wie auch von Foucault in den Kulturwissenschaften weitergeführt.

„der Diskurs ist immer nur ein Spiel: ein Spiel des Schreibens im ersten Fall, des Lesens im zweiten oder des Tauschens im dritten. Und dieses Tauschen, dieses Lesen, dieses Schreiben spielen immer nur mit Zeichen. Der Diskurs verliert so seine Realität, indem er sich der Ordnung des Signifikanten unterwirft.“[6]

Der Diskurs ist für Foucault etwas, was lange Zeit nicht richtig betrachtet wurde, etwas das „lediglich als Kontaktglied zwischen dem Denken und dem Sprechen“ in Erscheinung trat, dessen „spezifische Realität“ sogar geleugnet wurde.[7]

Eine wirkliche Definition von Diskurs liefert Foucault allerdings nie, er betont aber immer wieder seinen Zusammenhang mit dem Begehren und vor allem der Macht.

Der Diskurs ist für Foucault „nicht bloß das, was die Kämpfe oder die Systeme der Beherrschung in Sprache übersetzt: er ist dasjenige, worum und womit man kämpft; er ist die Macht, deren man sich zu bemächtigen sucht.“[8]

Die Ordnung des Diskurses

„Die Ordnung des Diskurses“ ist die später veröffentlichte Vorlesung, die Foucault am Collège de France am 2. Dezember 1970, anlässlich seiner Berufung auf den für ihn eingerichteten Lehrstuhl „Geschichte der Denksysteme“, hielt. Mit dieser Antrittsvorlesung will Foucault sein Forschungsprojekt – die Geschichte der Denksysteme zu analysieren – umreißen.

Foucault geht hierbei von der Hypothese aus, „dass in jeder Gesellschaft die Produktion des Diskurses zugleich kontrolliert, selektiert, organisiert und kanalisiert wird – und zwar durch gewisse Prozeduren, deren Aufgabe es ist, die Kräfte und die Gefahren des Diskurses zu bändigen, sein unberechenbar Ereignishaftes zu bannen, seine schwere bedrohliche Materialität zu umgehen.“[9]

Diese Prozeduren unterteilt er in „Prozeduren der Ausschließung“, „interne Prozeduren“ und „Verknappung der sprechenden Subjekte“, diese werden jeweils wieder unterschieden.

Prozeduren der Ausschließung

Die erste Art von Prozeduren sind die externen Prozeduren, die den Diskurs von außen bändigen.

Diese Prozeduren unterteilt Foucault in das „Verbot“, die „Entgegensetzung von Vernunft und Wahnsinn“ und den „Gegensatz von Wahrem und Falschem“.

1. Verbot

Foucault gibt drei Typen vom Verboten an; diese würden sich gegenseitig verstärken, ausgleichen und überschneiden – man kann also keine festen Grenzen ziehen.

Den ersten Typus nennt er „Tabu des Gegenstandes“, d.h. dass man über bestimmte Dinge einfach nicht sprechen darf. Man darf auch nicht bei jeder Gelegenheit von allem sprechen; dieses Verbot nennt Foucault „Ritual der Umstände“.

Der dritte Typus von Verboten ist das „bevorzugte oder ausschließliche Recht des sprechenden Subjekts“, was Foucault damit erläutert, „dass schließlich nicht jeder beliebige über alles beliebige reden kann.“[10]

2. Entgegensetzung von Vernunft und Wahnsinn

Sein zweites Prinzip der Ausschließung ist „die Entgegensetzung von Vernunft und Wahnsinn“; es findet laut Foucault eine Grenzziehung statt, wobei dem „Wahnsinnigen“ entweder gar kein Gehör geschenkt oder seinem Wort etwas Mystisches zugesprochen wird. Wie das erste Prinzip, das Verbot, ist auch dieses durch geschichtliche Zufälligkeiten, meist willkürlich entstanden und ebenfalls verschieben sich die Grenzen ständig; was zum Beispiel vor 1000 Jahren als wahnsinnig galt, wird heutzutage ganz anders gesehen. Doch trotz der Tatsache, dass das Wort des Wahnsinnigen heute nicht mehr als null und nichtig angesehen wird, besteht die Grenze weiter, sie ist nur anders gezogen, „nach anderen Linien, durch neue Institutionen und mit Wirkungen, die nicht dieselben sind. Und selbst wenn die Rolle des Arztes nur die wäre, das Ohr einem endlich freien Wort zu leihen – das Horchen lässt die Zäsur immer bestehen.“[11]

3. Der Gegensatz Wahres und Falsches

Es erscheint zunächst seltsam, den Unterschied zwischen Wahrem und Falschem als drittes Ausschließungssystem zu nennen, denn dieser Gegensatz scheint weder willkürlich noch veränderbar. Dies gilt Foucault zufolge allerdings nur innerhalb eines Diskurses, auf einer anderen Ebene stellt sich vielmehr die Frage nach dem Willen zur Wahrheit, der seit der großen platonischen Grenzziehung seine eigene Geschichte hat, die nicht die der zwingenden Wahrheiten ist.[12]

Foucault geht davon aus, dass zur Zeit Platons eine Machtverschiebung stattfand; die Wahrheit lag nun nicht mehr beim ritualisierten Akt der Aussage, sondern bei der Aussage selbst.

Beim Diskurs der Sophisten ging es um Macht, nach der Zeit Platons und durch die Forderung nach der Suche nach DER einen höheren Wahrheit, wird dieser Wille zur Macht durch den Willen zur Wahrheit verschleiert.

Die ersten beiden Ausschließungsprozeduren werden immer schwächer und bewegen sich auf die dritte, den Willen zur Wahrheit, zu, wohingegen dieser immer mehr an Gewicht gewinnt.

Interne Prozeduren

Im Gegensatz zu den bisher aufgezählten Prozeduren, die den Diskurs von außen kontrollieren und einschränken, macht Foucault noch eine andere Gruppe von Mechanismen aus. „Interne Prozeduren, mit denen die Diskurse ihre eigene Kontrolle selbst ausüben; Prozeduren, die als Klassifikations-, Anordnungs-, Verteilungs-prinzipien wirken.“[13]

Diese bändigen eine andere Dimension des Diskurses: Ereignis und Zufall.

Auch bei den internen Prozeduren findet Foucault drei Typen: Den Kommentar, den Autor und die Disziplinen.

1. Kommentar

Durch den Kommentar wird der Zufall gebannt oder zumindest stark eingeschränkt. Aufgrund der Abstufung in Primär- und Sekundärtexte ist es nur möglich den eigentlichen Primärtext zu ergänzen oder zu vollenden. Das Neue liegt hier also nicht in dem, was gesagt wird, sondern im Ereignis seiner Wiederkehr.

Natürlich ist diese Abstufung nicht absolut, oftmals verschwimmen die Grenzen und auch ursprüngliche Sekundärtexte übernehmen den ersten Platz. Doch die Funktion bleibt dieselbe, er Kommentar „…muß (einem Paradox gehorchend, das er immer verschiebt, aber dem er niemals entrinnt) zum ersten Mal das sagen, was doch schon gesagt worden ist, und muß unablässig das wiederholen, was eigentlich niemals gesagt worden ist.“[14]

2. Autor

Ein weiteres Prinzip der Verknappung des Diskurses ist der Autor.

Doch Foucault meint hier nicht den Autor als „sprechendes Individuum“, sondern den Autor als „Prinzip der Gruppierung von Diskursen, als Einheit und Ursprung ihrer Bedeutungen, als Mittelpunkt ihres Zusammenhalts“[15].

Natürlich ist auch hier anzumerken, dass nicht alle Diskurse um einen solchen Autor gruppiert sind, Foucault nennt hier zum Beispiel Beschlüsse, Verträge oder technische Anweisungen, aber auch sonst ist die Rolle des Autors in verschiedenen Bereichen zu verschiedenen Zeiten stärker oder schwächer.

Foucault nennt als Beispiel für eine starke Wirkung des Autors das Mittelalter, damals „war die Zuschreibung an einen Autor im Bereich des wissenschaftlichen Diskurses unerlässlich, denn sie war ein Index der Wahrheit. Man war sogar der Auffassung, dass ein Satz seinen wissenschaftlichen Wert von seinem Autor beziehe.“[16]

3. Disziplinen

Die Disziplinen als Prinzip der Einschränkung von Diskursen definieren sich durch „einen Bereich von Gegenständen, ein Bündel von Methoden, ein Korpus von als wahr angesehenen Sätzen, ein Spiel von Regeln und Definitionen, von Techniken und Instrumenten“.[17]

Es ist hierbei wichtig zu sehen, dass eine Disziplin nicht nur die Summe dessen ist, was bezüglich einer bestimmten Sache Wahres gesagt werden kann.

Hierfür nennt Foucault zwei Gründe:

Zum einen besteht jede Disziplin nicht nur aus Wahrheiten, sondern auch aus Irrtümern, die durchaus auch positive Funktionen haben und von der Wahrheit manchmal nicht zu trennen sind.

Zum anderen unterliegt ein Satz, um einer Disziplin anzugehören, strengeren und komplexeren Bedingungen, als es die reine und einfache Wahrheit ist, und zwar muss er sich auf eine bestimmte Gegenstandsebene beziehen, bestimmte begriffliche und technische Instrumente verwenden und muss sich in einen bestimmten theoretischen Horizont einfügen.[18]

Als Beispiel wird hier die Botanik genannt: Im 16. Jahrhundert durfte die symbolische Bedeutung von Pflanzen noch in einen Satz der Botanik einfließen, seit Ende des 17. Jahrhunderts muss ein solcher Satz „die sichtbare Struktur der Pflanze (und) das System ihrer nahen und fernen Ähnlichkeiten“[19] betreffen.

Damit ein Satz also in einer Disziplin überhaupt erst „als wahr oder falsch bezeichnet werden kann, muß er, wie Georges Canguilhem sagen würde, >im Wahren< sein.“[20]

Verknappung der sprechenden Subjekte

Die dritte Gruppe von Prozeduren, die den Diskurs kontrollieren, nennt Foucault „Verknappung der sprechenden Subjekte“. Hierbei „handelt es sich nicht darum, ihre Kräfte zu bändigen und die Zufälle ihres Auftauchens zu beherrschen. Es geht darum, die Bedingungen ihres Einsatzes zu bestimmen, den sprechenden Individuen gewisse Regeln aufzuerlegen und so zu verhindern, dass jedermann Zugang zu den Diskursen hat“.[21]

1. Rituale des Sprechens

Das Ritual ist als Verknappungsprozedur besonders wichtig bei religiösen, gerichtlichen, therapeutischen oder auch politischen Diskursen. Es definiert die Qualifikation, welche das sprechende Subjekt besitzen muss, um an einem bestimmten Diskurs teilnehmen zu dürfen, gemeint sind hier „Gesten, Verhaltensweisen, Umstände und alle Zeichen, welche den Diskurs begleiten müssen“.[22]

2. Diskursgesellschaften

Diskursgesellschaften funktionieren teilweise anders, ihre Aufgabe ist es, die Diskurse zu bewahren oder zu produzieren, „um sie in einem geschlossenen Raum zirkulieren zu lassen und sie nur nach bestimmten Regeln zu verteilen“.[23]

Foucault nennt hier als Beispiel die Rhapsoden – wandernde Sänger im antiken Griechenland, die Kenntnisse von Dichtungen besaßen, diese vorzutragen und auch zu verändern. Wer sich diese Kenntnisse aneignete trat unweigerlich ihrer Diskursgesellschaft bei und somit auch dem „Spiel von Geheimhaltung und Verbreitung“[24].

Heute gibt es, wenn auch in abgewandelter Form, immer noch Diskursgesellschaften; Foucault führt zum Beispiel den institutionalisierten Akt des Schreibens in der Schriftstellerei an:

„Die Besonderheit des Schriftstellers, die von ihm selber gegenüber der Tätigkeit jedes anderen sprechenden oder schreibenden Subjekts hervorgehoben wird, der intransitive Charakter, den er seinem Diskurs verleiht, die fundamentale Einzigartigkeit, die er seit langem dem >Schreiben< zuspricht, die behauptete Asymmetrie zwischen dem >Schaffen< und irgendeinem anderen Einsatz des sprachlichen Systems – all dies verweist (…) auf die Existenz einer gewissen >Diskursgesellschaft<.“[25]

3. Doktrinen

Der Ausschlussmechanismus der Doktrin besteht darin, dass man nur an dem jeweiligen Diskurs teilnehmen kann, wenn man dieselben Wahrheiten und Regeln anerkennt und akzeptiert.

Im Unterschied zu den wissenschaftlichen Disziplinen betrifft die Doktrin aber nicht nur Form und Inhalt einer Aussage, sondern auch das sprechende Subjekt.

„Die Doktrin bindet die Individuen an bestimmte Aussagetypen und verbietet ihnen folglich alle anderen; aber sie bedient sich auch gewisser Aussagetypen, um die Individuen miteinander zu verbinden und sie dadurch von allen anderen abzugrenzen.“[26]

4. Gesellschaftliche Aneignung des Wissens

Was Foucault meint, wenn er von der „gesellschaftlichen Aneignung“ spricht, sind Erziehungssysteme. Für ihn ist jedes Erziehungssystem „eine politische Methode, die Aneignung der Diskurse mitsamt ihrem Wissen und ihrer Macht aufrechtzuerhalten oder zu verändern.“[27]

Kritik und Genealogie

Kritik und Genealogie sind die Methoden, mit denen Foucault den Diskurs und die Angst vor seinem gefährlichen Wuchern und seinem „unaufhörlichen und ordnungslosen Rauschen (…) in ihren Bedingungen, in ihren Spielregeln und ihren Wirkungen analysieren“[28] will.

Wobei er damit das fortführt, was er in der „Archäologie des Wissens“ bereits begonnen hat. „Was neu ist und als Genealogie deutlicher markiert wird, ist die Aktualisierung der historischen Forschung als ein präsentistisches Unternehmen, frei von Substitutionsleistungen für die alte Ideengeschichte.“[29]

Foucault selbst erläutert seine beiden methodischen Analyseansätze folgendermaßen:

„der kritische Teil der Analyse zielt auf die Systeme, die den Diskurs umschließen; er versucht die Aufteilungs-, Ausschließungs- und Verknappungsprinzipien des Diskurses aufzufinden und zu erfassen. (…) Der genealogische Teil der Analyse zielt hingegen auf die Serien der tatsächlichen Formierung des Diskurses; er versucht ihn in seiner Affirmationsmacht zu erfassen, (…) die Macht, Gegenstandsbereiche zu konstituieren, hinsichtlich deren wahre und falsche Sätze behauptet oder verneint werden können.“[30]


[1] Vgl. Schneider, Michel Foucault, 11ff.

[2] Vgl. Schneider, Michel Foucault, 104ff.

[3] Metzler Philosophenlexikon, 249.

[4] Vgl. Dreyfus/ Rabinow, Michel Foucault, 216.

[5] Gordon, Power/ Knowledge, 199.

[6] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 33.

[7] Vgl. Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 31.

[8] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 11.

[9] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 10f.

[10] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 11.

[11] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 13.

[12] Vgl. Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 15.

[13] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 17.

[14] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 19.

[15] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 20.

[16] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 20.

[17] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 22.

[18] Vgl. Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 23.

[19] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 23.

[20] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 24.

[21] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 25f.

[22] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 27.

[23] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 27.

[24] Vgl. Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 28.

[25] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 28.

[26] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 29.

[27] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 30.

[28] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 33.

[29] Schneider, Michel Foucault, 102.

[30] Foucault, Die Ordnung des Diskurses, 43.

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